Minister Peter Hauk (CDU) will den Winzern eine Zwangsabgabe aufdrücken, um damit die Vermarktung ihres eigenen Weines zu finanzieren. Währenddessen fördert man gleichzeitig die Konkurrenz im Ausland – etwa mit 15 Millionen Euro EU-Geldern für den Weinbau in Südafrika, unter der Bedingung, dass die Projekte mehrheitlich im Besitz schwarzer Farmer sind und die „Stärkung von Frauen“ im Vordergrund steht.
Ergebnis: 2024 durften 119 Millionen Liter südafrikanischer Wein nach Europa importiert werden – unsere heimischen Winzer schauen in die Röhre und sollen nun auch noch extra zur Kasse gebeten werden. Noch dümmer kann Politik kaum sein – aber das ist halt die CDU:
- Unsere Winzer zahlen.
- Das Ausland profitiert.
- Die Verbraucher werden in die Irre geführt.
Wir sagen ganz klar:
- Schluss mit der Bevormundung unserer Winzer!
- Keine Zwangsabgaben für fleißige Familienbetriebe!
- Volle Unterstützung für unsere baden-württembergische Landwirtschaft statt für ausländische Konkurrenz!
Wer unseren Winzern helfen will, der würde sich dafür einsetzen, die finanzielle Unterstützung ausländischer Winzer einzustellen und das Geld stattdessen zur Vermarktung der eigenen Winzer zu verwenden! So wäre auch keine neue Zwangsabgabe notwendig!
