Dennis Klecker: Öffentlich-rechtliche Moral-Elite entgleist erneut
Dennis Klecker: Öffentlich-rechtliche Moral-Elite entgleist erneut

„Sebastian Hotz ist kein harmloser Witzbold, sondern ein politischer Akteur, der Verachtung für Andersdenkende als Satire tarnt.“ Mit diesen Worten kommentiert der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher Dennis Klecker den X-Post des Satirikers „El Hotzo“ (Sebastian Hotz), der mit zwei Ketchup auf Pommes-Bildern die Attentate auf Donald Trump und Charlie Kirk in menschenunwürdiger Weise verhetzt.

„Der Post zeigt einmal mehr das wahre Gesicht einer linksaktivistischen Medienblase, die sich moralisch über alle anderen erhebt, aber selbst keinerlei Grenzen mehr kennt. Wer seine enorme Reichweite nutzt, um politischen Hass und Verachtung salonfähig zu machen, ist nicht Satiriker, sondern Teil des Problems einer zunehmend vergifteten Debattenkultur. Hotz war bereits in der Vergangenheit durch entgleiste Äußerungen aufgefallen – etwa, als er das Attentat auf Donald Trump mit Formulierungen kommentierte, die offen Sympathie für tödliche Gewalt gegen politische Gegner erkennen ließen („leider knapp verpasst“, „ich finde es fantastisch, wenn Faschisten sterben“). Der RBB beendete daraufhin zwar die Zusammenarbeit mit Hotz, gleichzeitig wurde er von weiten Teilen des Medienbetriebs als Opfer einer angeblichen ‚Überreaktion‘ gefeiert. Gegen rechts wünscht man ganz offen den Tod – und dieselben Leute predigen dann in öffentlich-rechtlichen Sendern etwas von ,Respekt‘ und ,Demokratieverteidigung‘. Wenn ein AfD-Vertreter sich vergreift, wird tagelang Empörung inszeniert. Bei linksaktivistischen Lieblingssatirikern genügt ein Achselzucken. Diese Doppelmoral zerstört das Vertrauen in die Medien.“